Meldungen

Unser Blick auf die didacta 2024

In diesem Jahr fand die didacta wieder in der Kölner Messe statt. Welche Trends und Innovationen erwarteten die Besucher:innen in den drei Messehallen? Schauen Sie doch mal in unsere Bildergalerie.

mmb analysiert den Stellenmarkt für den DEKRA Arbeitsmarkt-Report

mmb analysiert den Stellenmarkt für den DEKRA Arbeitsmarkt-Report

Bereits zum 16. Mal hat das mmb Institut für die DEKRA Akademie die Entwicklungen in einzelnen Berufs- und Tätigkeitsfeldern untersucht. Im Fokus steht dabei die Frage, welche Fachkräfte am häufigsten gesucht werden und wie sich der Bedarf gegenüber den Vorjahren verändert hat. Für die aktuelle Veröffentlichung wurden insgesamt knapp 13.200 Stellenangebote ausgewertet. Zudem standen in diesem Jahr Jobangebote im Elektronik-Bereich sowie für E-Commerce-Mitarbeitende im Fokus vertiefender Analysen. Alle Ergebnisse zum DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2023 können auf den Internetseiten der DEKRA Akademie abgerufen werden.

Unser Blick auf die Learntec 2023

Unser Blick auf die Learntec 2023

Endlich wieder Learntec! Die Kongressmesse in Karlsruhe ist wieder da und hat einiges zu bieten – mehr Aussteller, mehr Messegäste und viele Innovationen. Wir haben aus unserem Blickwinkel einige Fotos zusammengestellt, die dies unterstreichen. Schauen Sie doch mal in unsere Bildergalerie.

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Rückblick auf das Jahr 2022: Das mmb-Team diskutiert Trends, Highlights und Erfahrungen

Wie schon in früheren Jahren blicken wir auch 2022 zurück auf die Erkenntnisse und Erfahrungen zum Lernen mit digitalen Medien, die uns in der Arbeit in unseren Projekten wichtig erscheinen. Die drei Themen, die sich in diesem Jahr herauskristallisiert haben, werden im mmb-Team durchaus kontrovers eingeschätzt. Deshalb haben wir für diesen Blogbeitrag zu unseren Thesen jeweils einen Pro- und einen Contra-Beitrag verfasst.

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Charta für digitale Bildungsinnovationen – mmb gehört zu den ersten Unterzeichnenden

Die Charta für digitale Bildungsinnovationen ist im Rahmen eines mehrmonatigen partizipativen Prozesses gemeinsam mit zahlreichen erfahrenen Personen aus dem Bildungsbereich aus Hochschulen, internationalen EdTech-Allianzen und EdTech-Unternehmen entstanden. Die Charta fokussiert zunächst Hochschulen, viele Themen lassen sich aber auch auf den schulischen und andere Bildungsbereiche übertragen. mmb gehört mit zu den ersten Institutionen, die diese neue Charta nun unterzeichnet haben.

Lernplattformen miteinander verbinden – ein Workshop auf der Zukunft Personal Europe

Lernplattformen miteinander verbinden – ein Workshop auf der Zukunft Personal Europe

Warum kann man die eigenen Lernangebote nicht einfach auf einer anderen (Meta-)Plattform anbieten? Warum kann ich die Zertifikate einer neuen Mitarbeiterin nicht gleich in das Personal-Management-System einlesen? Warum muss ich bei jedem adaptiven Lernangebot einen neuen Fragebogen ausfüllen? Viele Systeme des Lernens mit digitalen Medien sind „Insel-Lösungen“ und damit nicht untereinander kompatibel. Was bei Banken, im Buchhandel oder bei digitalen Visitenkarten selbstverständlich ist, funktioniert in der Bildung noch lange nicht.

Dr. Lutz Goertz vom mmb Institut moderiert am 14.09.2022 um 13:30 Uhr auf der Zukunft Personal Europe einen Workshop unter dem Titel „Deep Dive: Das Puzzle endlich zusammenbringen – Integration von Lernplattformen und Daten“. Interessierte Teilnehmende können gemeinsam ermitteln, welche Hindernisse dieser „Interoperabilität“ im Weg stehen und wie man hier zu machbaren Lösungen kommen kann.

Nationale Bildungsplattform: Basis-Infrastruktur nimmt Formen an

Für die Gestaltung des Digitalen Bildungsraums fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Aufbau einer Nationalen Bildungsplattform (NBP). Es handelt sich dabei um eine Vernetzungsinfrastruktur auf Basis von gemeinsamen Standards und Formaten. Es soll keine neue Lernumgebung geschaffen werden, sondern eine Plattform, die als groß angelegtes Standardisierungs- und Infrastrukturprojekt den individuellen Zugang zu den bereits existierenden Angeboten und Plattformen ermöglicht. Inzwischen wurden die technischen Rahmenbedingungen für die Umsetzung der Nationalen Bildungsplattform unter Beteiligung des mmb Instituts (Dr. Lutz Goertz) erarbeitet.

Sherpa-Gruppe bereitet den Weg ins Metaversum

Sherpa-Gruppe bereitet den Weg ins Metaversum

Mit den verschiedenen Angeboten für ein Virtual-Reality-gestütztes „Metaversum“ taucht eine immersive Technologie am Horizont auf, die dreidimensionale computergenerierte Räume miteinander zu einer eigenen künstlichen Welt verbindet. Dies könnte auch für Bildungszwecke interessant werden.

Um die Potenziale und Risiken von Metaversen und auch speziell dem „Metaverse“ aus dem Hause „Meta/Facebook“ auszuloten, hat das Virtual Dimension Center (VDC) w.V. (Fellbach) eine „Sherpa-Gruppe“ ins Leben gerufen. Sie diskutiert und analysiert seit Januar 2022 über diese Themen sowie den Stand der Technik rund um das Metaversum. Die Arbeitsgruppe richtet sich speziell an KMU, die ihre Möglichkeiten und Risiken im Metaversum im Austausch mit anderen eruieren möchten, nicht zuletzt für die praktische Umsetzung im eigenen Betrieb.

Die Sherpa-Gruppe wird im Rahmen der Initiative „Digitallotse Wirtschaft 4.0“ durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert. Dr. Lutz Goertz vom mmb Institut wird an den nächsten Treffen der Gruppe teilnehmen, um dort die Perspektive des Bildungsmarkts einzubringen.

Standards im digitalen Lernen

Warum werden eigentlich beim Lernen mit digitalen Medien nur selten Standards berücksichtigt? Im Straßenverkehr sind Standards völlig selbstverständlich. Form und Zweck von Verkehrszeichen sind in der Straßenverkehrsordnung festgeschrieben und es bestehen Normen dazu, wie Gaspedal, Bremse und Kupplung angeordnet sind. Dies erleichtert die eigene Bewegung auf den Straßen, selbst wenn man plötzlich mit einem fremden Auto in einer fremden Stadt unterwegs ist.

Von solchen Vereinbarungen ist die Welt des digitalen Lernens noch weit entfernt. Lernplattformen und weitere Lernangebote sind eher als „Inseln“ konzipiert und es ist nur schwer möglich, von einem Lernangebot zum nächsten zu springen, geschweige denn auf zwei Lernangeboten zwei unterschiedliche Funktionalitäten gleichzeitig zu nutzen – z.B. eine Plattform zum Lernen zu verwenden und ohne großen Aufwand auf einer anderen Plattform die Prüfung dazu abzulegen.

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E-Learning-Dienstleister profitieren von Home Office und Home Schooling

E-Learning-Dienstleister profitieren von Home Office und Home Schooling

Die Ergebnisse des aktuellen mmb-Branchenmonitors „E-Learning-Wirtschaft“ 2021 verdeutlichen den Boom beim digitalen Lernen, der durch die Corona-Situation deutlich an Schub bekommen hat: Im Vorjahresvergleich haben die deutschen E-Learning-Dienstleister hochgerechnet fast 17 Prozent Umsatzplus erwirtschaftet – und das mit nur geringfügig mehr Personal als vor dem Corona-Jahr. Mit einem Umsatzanteil von knapp 36 Prozent war das Anbieten bzw. Verkaufen von digitalen Lerninhalten und -Kursen das ertragreichste E-Learning-Teilgeschäftsfeld im Jahr 2020. Alle Ergebnisse finden Sie im aktuellen mmb-Branchenmonitor.

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