Herzlich Willkommen beim mmb Institut

Das mmb Institut versteht sich als Denkwerkstatt und Impulsgeber für die Innovation von Bildung und Lernen. Vor diesem Hintergrund forscht und berät mmb als unabhängiges, privates Institut zu den Themen Digitalisierung & Lernen, Bildungsmärkte & EdTech, Technologien & Standorte, Qualifikationen & Kompetenzen sowie Arbeitsmarkt & Berufe.

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mmb Learning Delphi 2017/18 erschienen

Das “E-Learning-Orchester” verändert sich: Zum Blended Learning sind mit Erklärfilmen, Micro-Learning, Mobile Learning und Virtual-Classroom-Lösungen weitere Leitinstrumente gleichberechtigt hinzugekommen. Vor allem Erklärvideos könnten sich dabei, nach Einschätzung von E-Learning-Experten, zur “Cash-Cow” entwickeln – keine andere Lernanwendung erfährt so viel Zustimmung bei der Frage nach dem potenziellen kommerziellen Erfolg. Dies sind nur zwei der zahlreichen Befunde des aktuellen mmb Learning Delphi. Die vollständigen Ergebnisse stehen ab sofort im mmb-Trendmonitor zur Verfügung.

Das mmb Institut setzt Impulse auf der LEARNTEC

Auf der Bildungsmesse LEARNTEC in Karlsruhe präsentiert das mmb Institut zwei E-Learning-Themen, die bislang in der öffentlichen Diskussion etwas vernachlässigt wurden. In Kooperation mit dem Bildungsministerium Brandenburg moderiert Dr. Lutz Goertz am 31. Januar im Rahmen der “School@Learntec” den dreistündigen Workshop “Landrover statt Lamborghini – Wie machen wir Lerntechnologien für Schule robuster?”. Aufgezeigt werden hier u.a. Ergebnisse einer Befragung von brandenburgischen Schulleitungen, die sich häufig über die Anfälligkeit von WLAN, Smartboards und Co. beklagen. Im Rahmen der Messevortragsreihe “career & qualifications” am 1. Februar zeigen namhafte Referenten wie Bernhard Seitz und Cordt Schnibben Einblicke in die Berufsbilder von E-Learning-“Machern” – und welche Karrierechancen sich in dieser boomenden Branche bieten. Moderiert wird auch diese Veranstaltung von Dr. Lutz Goertz.

mmb-Empfehlungen für die schulische Medienbildung in Brandenburg

Das mmb Institut führte im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg eine umfassende Evaluationsstudie zu den Zielen und dem Ist-Stand der Medienbildung an brandenburgischen Schulen durch. Anlässlich der 100-Tage-Pressekonferenz der Brandenburgischen Bildungsministerin Britta Ernst sind die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen erschienen. Ein zentrales Ergebnis ist der vielfach geäußerte Bedarf nach Unterstützung und Orientierungshilfen durch das Land. Vor allem in Fragen der Infrastruktur sowie hinsichtlich der medienbildungsbezogenen Qualifizierung der Lehrkräfte werden Leitlinien, Standards sowie passende Beratungs- und Schulungsangebote gewünscht. mmb wird auf der Tagung “Dialogforum Bildung Digital kompetent” am 20. April in Potsdam ausgewählte Ergebnisse und Handlungsempfehlungen vorstellen.

Neuer mmb-Branchenmonitor “E-Learning-Wirtschaft” veröffentlicht

Ende 2017 hat das mmb Institut zum zehnten Mal seine jährliche Erhebung unter E-Learning-Dienstleistern durchgeführt. Die zentralen Ergebnisse, die nun veröffentlicht wurden: Die deutschen E-Learning-Anbieter zeigen sich wie gewohnt umsatzstark – die Großen wachsen allerdings merklich stärker als der Rest. Die sechs größten Unternehmen steigerten den Umsatz um 14 Prozent, insgesamt kommt die Branche auf ein Plus von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Und der Arbeitsmarkt für E-Learning-Fachkräfte wächst sogar noch stärker als der Umsatz – bei den Festangestellten wurden hochgerechnet 17 Prozent mehr Beschäftigte ermittelt als im Jahr zuvor. Die vollständigen Ergebnisse können als mmb-Branchenmonitor heruntergeladen werden.

mmb und Neocosmo loten Chancen für übergreifende Hochschulplattform aus

Im Auftrag des Hochschulforums Digitalisierung (HFD) untersucht das mmb Institut gemeinsam mit der Neocosmo GmbH die Potenziale für eine (inter-) nationale Hochschulplattform. Die Plattform könnte in Zukunft digitale Kurse bereithalten, die man als Studierender bundesweit, evtl. sogar europaweit, belegen kann. mmb ermittelt hierfür verschiedene Gestaltungsvarianten und überprüft anschließend deren Machbarkeit. Eine solche zentrale Lösung bietet auch solchen Hochschulen eine technische Infrastruktur, die bisher noch nicht über eine eigene Plattform verfügen. Erste Ergebnisse sind im Mai 2018 zu erwarten.

Digitalisierung in der Lehrerbildung – mmb ermittelt zehn Good-Practice-Beispiele

Das heutige Lehramtsstudium muss nicht nur auf das radikal veränderte Mediennutzungsverhalten der Schülerinnen und Schüler, sondern auch auf die große Innnovationsdynamik im Bereich neuer Bildungstechnologien reagieren. Aus dieser Motivation heraus hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) das mmb Institut beauftragt, für die Ad-Hoc-Arbeitsgruppe Lehrerbildung Digitalisierung des HFD2020 zehn Good-Practice-Beispiele für Angebote im Lehramtsstudium zu ermitteln, in denen die Vermittlung von Digitalkompetenz und medienpädagogischer Kompetenzen langfristig gut funktioniert. Die Beispiele werden nach 15 Kriterien systematisiert und anschließend weiter klassifiziert. Voraussichtlich im Juni 2018 wird die AG ihre Ergebnisse in der Öffentlichkeit vorstellen.

Möglichkeiten und Grenzen der Interdisziplinarität an Hochschulen

Lohnt sich interdisziplinäre Zusammenarbeit in Unternehmen und Hochschulen? Ersetzen disziplinenübergreifende Studiengänge an Hochschulen fundiertes Fachwissen durch breites Basiswissen? Diesen Fragen widmete sich die Veranstaltung “ZIRPzoom” zum Thema “Interdisziplinarität: Grenzen überschreiten in Studium und Beruf” im August 2017. Ministerpräsidentin Malu Dreyer diskutierte gemeinsam mit Dr. Lutz Goertz (mmb Institut), Kirsten Oppenländer (Deutsche Bank AG) und weiteren Gästen über die Möglichkeiten und Grenzen der Interdisziplinarität. Eine Erkenntnis: Eine Zusammenarbeit von Studierenden unterschiedlicher Fächer ist sinnvoller als die Einführung immer neuer “Hybrid-Studiengänge”. Die Diskussion wird in der Publikation “ZEHN.MINUTEN” zusammengefasst.

Broschüre zum digitalen Lernen an Grundschulen erschienen

Der Einsatz digitaler Medien in der Grundschule hängt fast ausschließlich vom Engagement einzelner Lehrender und der Schulleitung ab. Ob und wie Grundschulkinder mit digitalen Medien arbeiten bzw. lernen, wird von den persönlichen Interessen, Kompetenzen und Vorstellungen ihren Lehrerinnen und Lehrern bestimmt. Dieser Befund ist eines der Ergebnisse aus Gruppendiskussionen mit Grundschülern, die das mmb Institut im Rahmen des “Monitor Digitale Bildung” geführt hat. Eine Auswertung der qualitativen Daten liegt nun in Form einer Broschüre vor. Der “Monitor Digitale Bildung” wird vom mmb Institut im Auftrag der Bertelsmann Stiftung erstellt.

Neuer “Monitor Digitale Bildung” zur digitalen Schule veröffentlicht

Umfassende repräsentative Daten zur Digitalisierung der deutschen Schulen liefert der neue – von mmb im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgeführte – “Monitor Digitale Bildung“. Zentraler Befund zum wichtigsten gesellschaftlichen Bildungsbereich: Rund 70 Prozent der Schulleiterinnen und Schulleiter sowie der Lehrenden sind überzeugt, dass digitale Medien die Attraktivität ihrer Schule steigern werden. Beim pädagogischen Nutzen ist die Skepsis aber groß: Nur jede bzw. jeder fünfte Lehrende glaubt, dass digitale Medien dazu beitragen, die Lernergebnisse der Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Zurückhaltung auch mit Blick auf soziale Medien und neue Anwendungen wie z.B. Apps, Lernspiele oder Simulationen: Nicht einmal 10 Prozent setzen Tools und Anwendungen ein, die kreatives, individuelles oder interaktives Lernen fördern. Auch an Infrastrukturen hapert es: WLAN und breitbandiger Netzzugang sind nach wie vor vielerorts Fehlanzeige.

Förderprojekt “Social Virtual Learning” des mmb Instituts auf der Zielgeraden

Die Systeme zum Lernen mit Augmented und Virtual Reality, die im Rahmen der mehrjährigen BMBF-Förderprojekte “Social Augmented Learning” (SAL) und “Social Virtual Learning” (SVL) entwickelt worden sind, haben sich schon jetzt in der beruflichen Ausbildung bewährt. Auf der Abschlusskonferenz der beiden Projekte am 21. Juni 2017 an der Bergischen Universität Wuppertal machte mmb gemeinsam mit den Projektpartnern die Projektergebnisse nun im wahrsten Sinne des Wortes “begreifbar”.

Ein Blogbeitrag fasst die Ergebnisse der Konferenz zusammen. Die Einsatzmöglichkeiten der beiden Systeme SAL und SVL kann man zudem auch im Film erleben: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat eine Vorführung der beiden Systeme in den Räumen der Heidelberger Druckmaschinen AG in einem Video dokumentiert.

Learning Insights

Gemeinsam mit Partnern aus Deutschland und England wurde das Video-Portal „LEARNING INSIGHTS“ entwickelt, das Neuigkeiten zum Thema berufliche Weiterbildung – mit Fokus auf Herausforderungen und Möglichkeiten des digitalen Zeitalters – präsentiert. Co-Editor des Portals ist der mmb-Gründer Dr. Lutz P. Michel.

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