Herzlich Willkommen beim mmb Institut

Das mmb Institut versteht sich als Denkwerkstatt und Impulsgeber für die Innovation von Bildung und Lernen. Vor diesem Hintergrund forscht und berät mmb als unabhängiges, privates Institut zu den Themen Digitalisierung & Lernen, Bildungsmärkte & EdTech, Technologien & Standorte, Qualifikationen & Kompetenzen sowie Arbeitsmarkt & Berufe.

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mmb auf der NEXTLEARN 2020 – Digitales Lernen für die Ausbildung

Für alle Ausbildungsverantwortliche, die die Digitalisierung der Berufsausbildung in ihren Unternehmen vorantreiben möchten, bietet die NEXTLEARN 2020 am 18.02.2020 in Berlin ein facettenreiches Programm für Einsteiger und Fortgeschrittene. Das mmb Institut und das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) unterstützen auch diesmal wieder den Ausbildungs-Zertifizierer AUBI-plus (“Best place to learn”) bei der Organisation der eintägigen Informationsveranstaltung.

Wie kann man digitales Lernen in die Ausbildung integrieren? Worauf muss man bei der Einführung achten? Welche Lösungen bietet der Markt? Namhafte Referenten aus der Ausbildungspraxis geben auf der NEXTLEARN 2020 Antworten auf diese Fragen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren vom Wissen und von den Erfahrungen anderer Unternehmen, die sich bereits auf den Weg in die digital gestützte Ausbildung gemacht haben. Lutz Goertz vom mmb Institut erläutert den Prozess der Einführung des digitalen Lernens in zehn Schritten.

Digitales Lernen an der Charité – DLMeetups gastiert in Berlin

Digitales Lernen an der Charité – DLMeetups gastiert in Berlin

Das Networking-Event “Digital Learning Meetups” machte am 22.10. erstmalig in der Bundeshauptstadt Station. Die lebhafte Runde aus E-Learning-Anwenderunternehmen und -Produzenten diskutierte im Capital Club am Gendarmenmarkt über neue Formen des Corporate Learning, über KI-Anwendungen zum Lernen und über Digitales Lernen in der medizinischen Hochschulbildung. Sandra Buron, Leiterin des Kompetenzbereichs eLearning an der Berliner Charité zeigte hierzu Beispiele digitaler Lernanwendungen für angehende Mediziner.

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Förderprojekt SVL2020 geht zu Ende – Aufgaben und Netzwerke laufen weiter

Förderprojekt SVL2020 geht zu Ende – Aufgaben und Netzwerke laufen weiter

Mit einer Abschlusskonferenz am 11.09.2019 endete das BMBF-Förderprojekt „SVL2020“, das zusammen mit seinen Vorgängerprojekten „Social Augmented Learning“ (SAL) und „Social Virtual Learning“ (SVL) sechs Jahre lang wichtige Grundlagen für das Lernen mit immersiven Welten in der dualen Ausbildung geschaffen hat. Und die Arbeit der fünf Projektpartner auf diesem Gebiet geht weiter: In den vergangenen Jahren sind wichtige Netzwerke für das AR- und VR-Lernen entstanden, in denen das Projektkonsortium SVL2020 eine Rolle spielt, u.a. beim Roundtable von Torsten Fell zu Virtual, Augmented und Mixed Reality, im Arbeitskreis der Gesellschaft für Informatik sowie im Verein WorldSkills Germany. Mit dem DRK Herford gehört inzwischen auch eine caritative Organisation zum großen Netzwerk des Förderprojekts. Den vollständigen Bericht zur Abschlusskonferenz sowie viele weitere Informationen und Downloads zum Projekt finden Sie auf der Projektwebsite.

Vortrag auf der Zukunft Personal: Einführung in KI für die Bildung

Vortrag auf der Zukunft Personal: Einführung in KI für die Bildung

Unter dem Titel “Weiterbildung und künstliche Intelligenz – sind wir schon soweit?” bietet Lutz Goertz eine Einführung in das Thema KI und Bildung. Auf der “Zukunft Personal Europe” gab er Antworten auf die Fragen: Welche Phänomene gehören zum Sammelbegriff “Künstliche Intelligenz”? Woran kann man erkennen, dass ein Lernsystem wirklich KI-basiert ist? Welche verschiedenen Lernziele lassen sich mit KI-Systemen zum Lernen erreichen? Der Vortrag steht zum Download zur Verfügung.

EdTech-Quartett Vi1: Masterplan – Netflix des E-Learnings

EdTech-Quartett Vi1: Masterplan – Netflix des E-Learnings

Das Corporate-Learning-Unternehmen Masterplan.com bietet eine Weiterbildungsplattform mit einem adaptiven Kursprogramm an. Das Startup wurde 2017 von Stefan Peukert und Daniel Schütt gegründet mit dem Ziel, die Wirtschaft von innen heraus für den digitalen Wandel fit zu machen. Für Sie ist hierfür Video-Learning das Mittel der Wahl. Kursabsolventen lernen, das digitale Zeitalter zu verstehen, erfolgreich mitzugestalten und Vorurteile abzubauen. Zu den ersten Kunden zählen große Unternehmen wie die Otto Group und Siemens.

Das Wissen, das in den Kursen vermittelt wird, kommt direkt von international führenden Experten wie Trivago-Gründer Rolf Schrömgens und Thomas Bachem von der CODE University of Applied Sciences. Im Rahmen des Kurses kommen selbstproduzierte E-Learning-Videos in Kinoqualität zum Einsatz, die wie bei Netflix in einer Kacheloberfläche angeboten werden – mit individualisiertem Empfehlungsmanagement. In insgesamt 126 produzierten Video-Lektionen geben die Experten ihre exklusiven Fachkenntnisse weiter. Bisher wurden bereits 2.000 Lizenzen für die Plattform verkauft.

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Schule in der digitalen Welt – Expertise zu Reformstrategien

Schule in der digitalen Welt – Expertise zu Reformstrategien

Die Digitalisierung ist längst Teil unserer Lebenswelt. Gesellschaftliche Teilhabe und berufliche Wettbewerbsfähigkeit hängen in weiten Teilen an der Fähigkeit, sich in der digitalen Welt zu bewegen und mit digitalen Medien souverän umgehen zu können. Diese Erkenntnis ist auch im Bildungssektor inzwischen verinnerlicht worden. Wachsende Heterogenität, individuelle Förderung, Inklusion – die Digitalisierung bietet viele gute Lösungsmöglichkeiten für die großen Herausforderungen des deutschen Schulsystems. Dafür braucht es jedoch eine konsistente bildungspolitische Strategie, gute Konzepte und Umsetzungsansätze. Von anderen zu lernen, von ihren Erfahrungen zu profitieren, ist ein guter Ansatz.

Die aktuelle Expertise, die das mmb Institut derzeit für das Forum Bildung Digitalisierung durchführt, zielt darauf ab, gute Beispiele bildungspolitischer Reformbemühungen im Hinblick auf digitales Lernen aus ausgewählten Ländern zusammenzustellen und Rückschlüsse für mögliche Ansätze und Vorgehensweisen in Deutschland zu ziehen. Dabei liegt der Fokus auf bildungspolitischen Instrumenten und Ansätzen. Es werden Erkenntnisse aus Island, Tschechien, Brasilien, Singapur und Spanien im Hinblick auf ihre Übertragbarkeit nach Deutschland betrachtet, um daraus Rückschlüsse für deutsche bildungspolitische Ansätze zu ziehen.

Innovationen für das digitale Lernen – ein Déjà-vu

Innovationen für das digitale Lernen – ein Déjà-vu

Wer zurzeit eine Messe zum digitalen Lernen besucht, findet manche der gezeigten Produkte und Dienstleistungen zunächst einmal neu und überraschend. Allerdings basieren viele von ihnen auf Ideen, die schon vor zehn oder zwanzig Jahren diskutiert wurden. Nur ist jetzt offenbar die Zeit reif, sie auf den Markt zu bringen, wie die folgenden Beispiele in unserem Blogbeitrag zeigen.

Stellungnahme des mmb Instituts zur Mittelverwendung im “DigitalPakt Bildung”

Stellungnahme des mmb Instituts zur Mittelverwendung im “DigitalPakt Bildung”

Der Kultusausschuss des Niedersächsischen Landtags hat das mmb Institut im April 2019 um eine Stellungnahme gebeten. Zur Diskussion standen drei Anträge, in denen die Landtagsfraktionen Vorschläge zur Verteilung der Mittel des “DigitalPakt Bildung” in Niedersachsen formulieren. Hierfür hat das mmb-Team die Anträge gründlich analysiert und die Positionen gegeneinander abgewogen. Die daraus abgeleiteten Empfehlungen können auch für Entscheiderinnen und Entscheider in anderen Bundesländern von Interesse sein. Lesen Sie hierzu unseren Blogbeitrag.

Forschungs- und Entwicklungsprojekt „blink“ erfolgreich beendet

Forschungs- und Entwicklungsprojekt „blink“ erfolgreich beendet

Ziel von “blink” war es, mediengestützte Bildungsmöglichkeiten speziell für chancenärmere Jugendliche zu entwickeln, die eine Ausbildung zum/zur Anlagenmechaniker/in Sanitär, Heizung, Klima absolvieren. Dabei entstand ein Konzept der assistierten Ausbildung, das selbstgesteuertes Lernen mit digitalen Lernkarteien und soziales Lernen und Coaching im virtuellen Klassenraum vereint. Es bietet so die Chance, Jugendliche mit Lernschwierigkeiten fachlich und sozialpädagogisch individuell zu fördern.

Nach drei Jahren Projektlaufzeit haben die Verantwortlichen des Forschungsvorhabens “blink” am 23. Mai 2019 auf einer Abschlusskonferenz Bilanz gezogen. Dr. Peter Littig fasst zusammen: Bei der praktischen Umsetzung des Projektes setzten die Kooperationspartner auf unterschiedliche Medienlösungen. „TriCAT Spaces“ und das von DEKRA Media für „blink“ entwickelte Lern- und Prüfungsvorbereitungstool, das in Zukunft als „DEKRA Memorate“ vertrieben werden soll. Mit „TriCAT“ lassen sich Lernprozesse in virtuelle Welten versetzen und komplexe Sachverhalte mithilfe von generierten 3D-Modellen gut veranschaulichen. „DEKRA Memorate“ hingegen ist ein digitales Karteikarten-System, bei dem die Entwickler herkömmliche analoge Karteisysteme um multimediale Komponenten ergänzten.

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Gemeinsam mit Partnern aus Deutschland und England wurde das Video-Portal “LEARNING INSIGHTS” entwickelt, das Neuigkeiten zum Thema berufliche Weiterbildung – mit Fokus auf Herausforderungen und Möglichkeiten des digitalen Zeitalters – präsentiert. Co-Editor des Portals ist der mmb-Gründer Dr. Lutz P. Michel.

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